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Den Klang der Violine empfinden
"Die 'Kottmann-Violin-Schule', eine Lehrmethode, ist bei Insidern bekannt und hat einen so guten Ruf, dass ein Teil von 30 Nachwuchstalenten lange Wege auf sich nimmt und nach Heusenstamm fährt, um sich dort unterrichten zu lassen. Die engagierten Musikpädagogen streben zusammen mit ihren Eleven das intonationsreine Spiel im Einklang von Geist, Körper und Seele an. Es geht nicht nur darum, die Finger und den Bogen (der nicht so straff gespannt ist wie üblich) geschickt und perfekt einzusetzen, sondern auch darum, die Töne mit allen Sinnen zu empfinden und die Liebe zur Musik mitschwingen zu lassen, sodass die Musik zur ausdrucksvollen 'Sprache' wird, die der Zuhörer als Botschaft versteht.
Weil sie einen hohen Anspruch an die Jungmusiker haben und ihnen großes Einfühlungsvermögen abverlangen, lehnen die Kottmanns Gruppenunterricht ab. Für sie gilt es, zu jedem einzelnen Schüler ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Und sie sind zufrieden, wenn die angehenden Geiger 'Feuer fangen', Spaß am Spielen haben, freiwillig üben, um voranzukommen und wenn sie verstehen, dass sie auch etwas fürs Leben mitnehmen - selbstbewusst zu sein, Enttäuschungen zu ertragen, sich selbst einschätzen zu lernen. Sind diese Vorraussetzungen erfüllt, bekommen die Musiker in spe die Gelegenheit, sich bei Konzerten und Wettbewerben in der Praxis zu beweisen. Und so ist die Kottmann-Schule zum Beispiel bei 'Jugend-musiziert' meist mit mehreren Bewerbern vertreten."
Dreieich-Spiegel, 26. Februar 2004

Den Ton fühlen, bedeutet eine ganz andere Empfindung
Seit zehn Jahren bietet die Musikschule Heusenstamm besonderen Violinunterricht / Teilnahme an Jugend musiziert
Die Geige mit dem ganzen Körper spielen und sich immer wieder Wettbewerben stellen - das sind zwei Prinzipien, mit denen Boris und Angelika Schaffar-Kottmann an der Heusenstammer Musikschule unterrichten.
"Sie verfolgen ein pädagogisches Konzept, das sie 'Kottmann-Violin-Schule' nennen. Dazu gehören neben sichtbaren Unterschieden wie eine besondere Haltung des linken Daumens vor allem seelische Aspekte. 'Das Spielen der Geige aus dem ganzen Körper, nicht nur aus den Fingern', und die Bildung der Persönlichkeit, die Menschenbildung. 'Einen Ton fühlen bedeutet für die Seele eine ganz andere Empfindung', sagt Boris Kottmann.
Angefangen haben die Kottmanns vor zehn Jahren mit vier Schülern, inzwischen sind es 30 Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sie stammen nicht nur aus dem Kreis Offenbach, auch aus Frankfurt, Kriftel und Nidda-Wallernhausen kommen sie nach Heusenstamm, um nach der 'Kottmann-Violin-Schule' zu lernen."
Frankfurter Rundschau, 23. Februar 2004

Völliger Einklang als Ziel
Schüler der Kottmann-Violinschule bei "Jugend musiziert"
"Mit drei Schülern hatte die Kottmann-Violinschule vor zehn Jahren mit ihrer Arbeit innerhalb der Musikschule Heusenstamm begonnen. Heute nehmen rund 40 Schüler das Angebot war, das Spiel auf der Geige zu erlernen. Dabei gehe es nicht nur um das handwerkliche Können, der ganze Mensch müsse daran beteiligt sein, sagt der Geiger Boris Kottmann aus Hofheim, der Sohn des Musikers Alois Kottmann. Gemeinsam mit der Geigerin Angelika Schaffar-Kottmann unterrichtet er in Heusenstamm. Als oberstes Ziel gilt der 'Einklang von Geist, Körper und Seele'. Die Kottmann-Violinschule sei keine Institution, sondern eine spezielle Art der Musiklehre. Vor zehn Jahren wurde in Heusenstamm das restaurierte Hintere Schlösschen eröffnet; dabei wirkte das Kammerorchester Kottmann-Streicher unter der Leitung von Boris Kottmann mit. Im gleichen Jahr wurde der Zyklus 'Balthasar-Neumann-Konzerte' in der Kirche St. Cäcilia ins Leben gerufen. So kamen die Kontakte von Boris und Angelika Kottmann, die in Hofheim leben, nach Heusenstamm zustande; seither findet der Unterricht der Kottmann-Violinschule im Hinteren Schlösschen statt."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Februar 2004